DER ANTIKE HAUPTORT
Chiesa parrocchiale: wahrscheinlich im VIII Jh. erbaut
und dem Bischof Remigio von Reims gewidmet. Der aktuelle Bau
stammt aus dem XVI Jh. und ist das Ergebnis mehrerer Anbauten. Vom örtlichen
Maler G.S. Meletta wurde sie 1902 mit Fresken dekoriert und enthält wertvolle Gemälde des XVII Jh.
Oratorio del Sassello: die aus dem XVII Jh. stammende Kirche ist der "Madonna di Re" geweiht. Sie liegt am Saumpfad der von Loco zum "Passo della Garina" führt.
Die Piazza Maggiore: ist der Platz, umgeben von Häusern, die mit Fresken aus dem XX Jh. bemalt sind. In der Mitte des Platzes ist ein Brunnen aus dem XIX Jh. mit einer Statue von Wilhelm Tell, die der Bildhauer E. Peverada aus Loco erbaute.
Niva: kleiner Ortsteil, welcher die Schlucht des Isorno überragt. Es diente im Altertum als Zugang zum Tal sowie als Rastort für Reisende, die nach Loco oder zum Hafen von Ascona unterwegs waren.
Oratorio di S. Giovanni Nepomuceno: die Kapelle wurde im XVIII Jh. erbaut und ist dem Heiligen Nepomuk geweiht, Beschützer derjenigen, die Flüsse überqueren oder die in der Nähe von Flüssen arbeiten. In der Nähe ist ein altes rustikales Haus, in welchem sich eine antike Weinpresse befindet.
Casa Schira: gehört der Gemeinde und wird als Jugendherberge sowie als öffentliches Allzweck-Haus benutzt. Sie ist auch sitzt der Biblioteca Onsernonese.
Casa ai Mulini: ist die ehemalige Zollstation (Brückenzoll) und Herberge der Hochadels-Familie Visconti. Auf der Westseite des Hauses finden Sie eine restaurierte Freske von G.S. Meletta von 1900. Die zahlreichen Schiessscharten zeugen von "bewegten" Zeiten. Der heutige Bau stammt aus dem Jahre 1626 und wurde 2002 innen und aussen sanft renoviert.   Mulino di Loco
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